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Weltspiegel extra

Info, Zeitgeschehen • 25.02.2026 • 02:40 - 04:45
Ute Brucker, Moderatorin der Sendung "Weltspiegel".
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NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Weltspiegel vom NDR im Ersten - Moderator Andreas Cichowicz
Andreas Cichowicz moderiert den Weltspiegel vom NDR im Ersten.
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Weltspiegel extra - Logo
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WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN, Weltspiegel extra - Logo.
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Originaltitel
Weltspiegel
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2026
Info, Zeitgeschehen
Ein gutes Jahr nach Beginn seiner zweiten Präsidentschaft wird Donald Trump in der Nacht vor dem Kongress seine Rede zur Lage der Nation halten. Traditionell wird der Präsident seine politischen Prioritäten darlegen und einordnen, was seines Erachtens bislang erreicht wurde. Trump hat vieles verändert und infrage gestellt, sowohl innen- als auch außenpolitisch. Trumps letzte Rede im Kapitol war von Zwischenrufen und Protesten der Demokraten begleitet. Erwartet wird, dass der US-Präsident ausführlich die erreichten Erfolge und seine geleistete Arbeit würdigt. Trump sieht unter anderem ein starkes Wachstum der US-Wirtschaft, einen Rekord bei den Beschäftigtenzahlen, sinkende Arbeitslosigkeit und steigende Reallöhne. Viele seiner Aussagen dazu sind unter Experten umstritten. Um die USA weiter nach vorne zu bringen, hat er massive Investitionen in Militär und Verteidigung angekündigt. Zudem wird damit gerechnet, dass er über die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank sprechen wird und begründet, warum er Kevin Warsh als Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell benannt hat. Der zuletzt schwache Dollar hat Trump bislang wenig besorgt. Klassisch zwar eher innenpolitisch geprägt, steht die Rede zur Lage der Nation in diesem Jahr jedoch auch unter großer außenpolitischer Beobachtung. Das Themenspektrum ist gewaltig: von der militärischen Intervention in Venezuela, dem US-amerikanischen Anspruch auf Grönland, den Vermittlungsversuchen im Ukrainekrieg bis hin zu den immer wieder angedrohten Strafzöllen als politischem Druckmittel. Das Erste überträgt Trumps Rede live als "Weltspiegel extra" in der Nacht vom 24. auf den 25 Februar. Die Leiterin des ARD Studios Washington, Gudrun Engel, wird in das Themenspektrum einführen und die Ansprache anschließend mit Politikwissenschaftlerin Saskia Brechenmacher analysieren, ergänzt um einordnende Einspielfilme und eine Liveschalte zu Kerstin Klein in einen Pub auf dem Capitol Hill.