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Wales - Großbritanniens wilder Westen

Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 30.11.2025 • 21:00 - 21:45
Die walisische Küste schmückt sich im Frühling mit einer fantastischen Blütenpracht.
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Vor der walisischen Küste brüten rund 80.000 Basstölpeln in der weltweit dritt größten Brutkolonie.
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Papageitaucher sind einfach unverwechselbar. Ihre bevorzugte Beute sind Sandaale.
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In den Weiten der Hochebenen kann man auf freilebende walisische Bergponies treffen.
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Originaltitel
Wales - Großbritanniens wilder Westen
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Wales ist der kleinste Landesteil Großbritanniens, voller Mythen und Legenden. Schroffe Gebirge im Norden, sanfte Hügellandschaften im Süden und raue Klippen entlang der Küste. Eine Region der Gegensätze. Auch J. R. R. Tolkien hat sich für seine weltberühmte Trilogie "Der Herr der Ringe" von dieser Landschaft inspirieren lassen. Im Norden von Wales liegt Snowdonia, eine Berglandschaft mit spektakulärer Kulisse. Im Süden von Wales liegt die Region der Brecon Beacons: Die Hügellandschaften waren ideengebend für Tolkiens Auenland. An der rund 2.700 Kilometer langen Küste leben etwa 5.000 Kegelrobben. Die nur drei Quadratkilometer große Insel Skomer ist die Heimat von bis zu einer Dreiviertelmillion Seevögeln - auch Papageitauchern. Die Felseninsel Skokholm beherbergt eine Brutkolonie von rund 80.000 Basstölpeln als deren weltweit drittgrößte Brutkolonie. Zwei Jahre lang hat Naturfilmer Hans-Peter Kuttler Wales porträtiert.