Die kinderreiche Familie Heine zieht aus beruflichen Gründen nach Berlin-Rudow, wo sie auf die kinderfeindlichen Nachbarn Günter und Regine Seifert trifft. Von Beginn an eskaliert der Konflikt: Ein Teddybär landet in der Mülltonne, das BMX-Rad des Sohnes wird zerstört, Glasscherben tauchen im Sandkasten auf, und der 13-jährige Bruno wird im Schuppen der Nachbarin eingesperrt. Die Kinder der Heines stehlen daraufhin den Hund der Seiferts als Druckmittel, was scheitert. Regine Seifert verliert ihren Job als Postzustellerin, weil sie die Post der Heines unterschlagen hat. Als Lars Heine dem herzinfarktgeplagten Günter Seifert das Leben rettet, fordert dieser Schmerzensgeld für gebrochene Rippen. Sonja Heine verarbeitet die Nachbarschaftshölle in einem Krimi, der zum Erfolg wird. Am Ende scheitern alle Klagen der Seiferts, müssen ihre Häuser aus finanziellen Gründen verkaufen und verlassen die Nachbarschaft - zeitgleich mit der Geburt des vierten Kindes der Heines.