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Tod in Sevilla

Spielfilm, Thriller • 18.01.2026 • 23:15 - 00:50
Der Undercover-Agent Yacub (Alberto San Juan, r.) will alles versuchen, um seinen Sohn aus den Händen der Islamisten zu befreien. Er spricht eindringlich auf Falcón (Juan Diego Botto, l.) ein.
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Yacub (Alberto San Juan, r.) versucht, seinen Sohn davon zu überzeugen, dass er von Islamisten einer Gehirnwäsche unterzogen worden ist.
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Yacub (Alberto San Juan, l.) und Kommissar Falcón (Juan Diego Botto, r.) sind schockiert, als sie erfahren, dass Yacubs Sohn von Islamisten radikalisiert worden ist.
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Geheimagent Yacub (Alberto San Juan) ist fassungslos, als er erfährt, dass sein Sohn unter den Einfluss von Islamisten geraten ist.
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Originaltitel
La ignorancia de la sangre
Produktionsland
E
Produktionsdatum
2014
Altersfreigabe
16+
Spielfilm, Thriller
Der Polizeichef von Sevilla, Javier Falcón, wird von seinem alten Freund Yacub um Hilfe gebeten. Der hatte sich vor einiger Zeit undercover in eine islamistische Terrorzelle eingeschleust. Diese hat es nun auf seinen Sohn abgesehen, der sich zunehmend radikalisiert. Die Gruppe spannt ihn jetzt für ihre Zwecke ein. Gleichzeitig wird der achtjährige Sohn von Falcóns Freundin Consuelo entführt. Die Spuren führen in die Kreise der russischen Mafia. Falcón wird von den Mafiosi beschattet, die um seine Beziehung zu Consuelo wissen, was auch ihn erpressbar macht. Die zwei rivalisierenden Gangs behaupten beide, Yacubs Sohn in ihrer Gewalt zu haben und fordern neben acht Millionen Euro Lösegeld auch ein wichtiges polizeiliches Beweisstück. Als sich die beiden Fälle überschneiden, muss Falcón wichtige Entscheidungen treffen. Wem kann er noch vertrauen, und wie kann er die Menschen, die er liebt, beschützen, bevor es zu spät ist? Der wendungsreiche Thriller ist die Verfilmung des vierten Teils der Javier-Falcón-Reihe des britischen Krimiautors Robert Wilson. Die Kinoproduktion aus dem Jahr 2014 entstand in Kooperation mit dem ZDF und den spanischen TV-Sendern TVE und Canal Sur. Die attraktiven Schauplätze umfassen neben Sevilla auch Marbella, Madrid und Marokko. Das orientalisch anmutende Flair Marokkos steht im Kontrast zu den südeuropäischen Touristenzentren an der Costa del Sol und der pulsierenden Metropole Sevilla.