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Terra Mater

Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 13.04.2026 • 18:35 - 19:20
Der Serval ist eine mittelgroße Katze, sehr scheu und darum nur schwer zu filmen. Besonders auffällig sind die großen Ohren, dank derer der Serval jedes noch so leise Geräusch in seiner Umgebung wahrnimmt.
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Mit dem Abzug der Zebraherden beginnt in der Masai Mara die Regenzeit: Flüsse schwellen an und Überschwemmungen prägen nun die sonst trockene Savanne.
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Der Kreis schließt sich: Mit der Rückkehr der ersten Gnuherden beginnt der nächste Zyklus in der Masai Mara.
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Eine Löwin sucht die Umgebung nach potenzieller Beute ab. Mit dem Verschwinden der Gnus und Zebras müssen die Raubkatzen ihre Jagdstrategien anpassen.
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Originaltitel
Masai Mara - Geburt im Paradies
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2025
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Mit dem Abzug der Zebraherden beginnt in der Masai Mara in Kenia eine neue Phase: die Regenzeit. Flüsse schwellen an, Überschwemmungen und starke Strömungen prägen nun das artenreichste Savannen-Ökosysteme der Erde. Die Bedingungen werden dadurch für viele Tierarten deutlich anspruchsvoller. Nach Abklingen der Regenfälle wird das Ausmaß der Veränderungen deutlich. Löwenrudel geraten in Konflikte um knappe Nahrungsressourcen. Mit dem Verschwinden von Gnus und Zebras müssen sie ihre Jagdstrategien anpassen: Einige versuchen sich an kleineren Beutetieren wie Warzenschweinen, andere nehmen das hohe Risiko auf sich, Mara-Büffel zu jagen. Ihre Herden zeigen ein ausgeprägt aggressives Verhalten und greifen Löwen auch aktiv an. Doch die Raubtiere sind gezwungen, alles zu riskieren und es kommt zu harten Kämpfen. Auch andere Arten wie Servale, Giraffen und Leoparden zeigen, wie sie mit den extremen Bedingungen umgehen. Eine Servalmutter, deren Bau überflutet wurde, hat überlebt - ebenso ihr Junges. Die Savanne kennt keine Beständigkeit - nur den ständigen Wandel zwischen Trocken- und Regenzeit, zwischen Überfluss und Mangel. Doch der Kreislauf schließt sich: Die ersten Gnuherden kehren zurück, durchqueren den Sand River und leiten damit den nächsten Zyklus ein. Ihre Wanderung ist lebensnotwendig für das ökologische Gleichgewicht der Region.