ZDF

SOKO Stuttgart

Serie, Krimiserie • 16.03.2026 • 11:15 - 12:00
Wieso muss Jo Stoll (Peter Ketnath, 2.v.r.) seinen Kollegen Ronny Schröder (Robin Czerny, 2.v.l.) auf offener Straße verhaften?
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Silke Stadler (Chiara von Galli) will Bernd Kreutler (Ralph Kretschmar, liegend) töten. Kamen Jo Stoll (Peter Ketnath, r.) und Rico Sander (Benjamin Strecker, l.) rechtzeitig genug, um die Tat zu verhindern?
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Jo Stoll (Peter Ketnath, r.) und Rico Sander (Benjamin Strecker, M.) fragen sich, wie der Comicladen-Betreiber Martin Koch (Franz Hartwig) in den Besitz einer wertvollen Sammlung von Comiczeichnungen des kürzlich verstorbenen Ed Schneider gelangt ist. Stehen sie am Ende dem Mörder der Cosplayerin und der Krankenschwester Inka Fellner gegenüber, die Ed Schneider gepflegt hat?
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Immer wieder stößt Selma Kirsch (Yve Burbach) nach der Messerattacke an ihre Grenzen. Obwohl Jo Stoll (Peter Ketnath) sie nur bittet, das Beweismittel, einen Dolch, weiterzuleiten, fangen ihre Nerven an zu flattern. Nicht nur sie fragt sich, ob sie jemals wieder im Außendienst wird tätig sein können.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Altersfreigabe
12+
Serie, Krimiserie
Das Fotoshooting einer Gruppe Cosplayer endet für die junge Krankenschwester Inka Fellner tödlich. Beim alljährlichen Wandertag der SOKO Stuttgart finden die Ermittler die erstochene Frau. Vor allem der Motorradpolizist Ronny Schröder ist schockiert - und macht sich aus dem Staub. Eine erste Spur führt in den Comicladen von Martin Koch. Er hatte das Opfer und einige andere Cosplayer kurz vor der Tat fotografiert. Darunter seine Mitarbeiterin Silke Stadler sowie Ronny Schröder und Bernd Kreutler. Sie alle waren verkleidet wie ihre Lieblingsfiguren aus dem Comic "Thalestris": als "Waddler", "Major Mimi" und ihre Amazonen. Während Ronny Schröder auf eigene Faust ermittelt und darum verschwunden bleibt, konzentrieren sich die SOKO-Kommissare auf das Cosplayer-Umfeld des Opfers. Der Fall erfährt eine entscheidende Wendung, als wertvolle Originalzeichnungen des Comics gefunden werden können. Wie sich herausstellt, war der Erfinder von "Thalestris" ein Patient des Opfers.