BTS brechen einen Rekord nach dem anderen: Mehr Nummer 1- Alben als die Beatles. Mit 16 Milliarden Streams die meistgehörte Band auf Spotify. Ihr neues Album Arirang: vier Millionen Mal verkauft - am ersten Tag. Dabei waren sie gerade für vier Jahre von der Bildfläche verschwunden, um in Südkorea ihren Militär- beziehungsweise Sozialdienst zu absolvieren. Gilt im schnelllebigen Pop-Geschäft nicht: wer verschwindet, wird vergessen? Wie haben BTS es geschafft, nicht nur zurückzukommen, sondern erfolgreicher denn je zu sein? Und warum findet man eine Antwort auf diese Frage auch ...in München?