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Ohne Geld die Welt retten? - Reise an die Grenzen der Hilfe

Info, Gesellschaft + Soziales • 14.04.2026 • 22:30 - 23:30
Dougui, Tschad: Patienten in einer Cholera-Station.
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Über eine Millionen Kriegsflüchtlinge aus dem Sudan leben in solchen Lagern im Osten des Tschad.
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Im Ort Adré (Tschad) stehen Menschen für Lebensmittel an.
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Über 100 Kinder in einer Klasse – und die meisten von ihnen waren zuvor nie in einer Schule. Für Tische und Stühle aber auch für Stifte, Hefte und Bücher fehlt das Geld. Die Schule befindet sich im Iridimi-Flüchtlingslager im Tschad.
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Originaltitel
Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Info, Gesellschaft + Soziales
Es ist wohl die größte humanitäre Krise der Welt - von der Weltöffentlichkeit kaum beachtet. Im Sudan führt die Regierung gegen Rebellen einen blutigen und brutalen Bürgerkrieg. Schätzungsweise 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Viele von ihnen suchen Hilfe im Nachbarland Tschad. Doch die Europäer haben ihre Hilfszahlungen gekürzt und nach der Zerschlagung des amerikanischen Hilfsprogrammes USAID gehen den Nothelfern dort jetzt langsam die Mittel aus. Die Story "Ohne Geld die Welt retten?" ist eine Reise in eine kaum beachtete Region der Welt, in der sich die Folgen von gekürzter Nothilfe drastisch zeigen. Und in der engagierte Helfer versuchen, auch mit wenig Geld einen Unterschied zu machen und Leben zu retten.