Gleiches Recht für alle!: Es sind Schulferien und trotz der warmen Temperaturen hat sich der Maestro einen großen Karton mit Alpakawolle aus Peru schicken lassen, um eine Mütze für Max zu stricken. Schließlich fördert dies die Geschmeidigkeit der Finger. Max hingegen beschäftigt sich lieber mit dem neuen Stück. Zu seiner Überraschung stammt es nicht von dem ihm schon bekannten Komponisten Robert Schumann, sondern von dessen Ehefrau Clara. Unterdes hat Emilia Schwierigkeiten bei ihren Ferienunternehmungen. Sie will unbedingt wie die anderen Jungs beim Strandrugby mitspielen, soll allerdings am hawaiianischen Tanzkurs teilnehmen, der nur für Mädchen offen ist. Emilia protestiert gegen dieses alte Geschlechterdenken. Klavierverbot: Max arbeitet seit Tagen an einer wahren Mammutaufgabe, denn der Maestro hat ihm aufgetragen, Claude Debussys La Mer für das Klavier zu adaptieren. Doch da eine totale Sonnenfinsternis bevorsteht, wird er von Emilia gebeten, ihr bei ihrer großen Präsentation während des Public Viewing zu helfen. Max lehnt zunächst ab, da er seine Arbeit als wichtiger erachtet, doch als der Maestro ihm daraufhin striktes Klavierverbot erteilt, entschließt sich Max, Emilia zu unterstützen. Zu den Qualitäten eines guten Musikers zählt es eben auch, an der Welt, die ihn umgibt, teilzunehmen, um kreativ bleiben zu können. Eine bunte Mischung: Bei den Boombastic Ninjas ist die Luft raus. Sie haben seit Wochen keinen neuen Track geschrieben und ihr Proberaum im Keller gleicht mittlerweile eher einer vollgestopften Abstellkammer als einem inspirierenden Paradies für kreative Rapper. Max hat eine Idee und inseriert den liebgewonnenen Hip-Hop-Bunker als Tauschangebot für einen anderen Raum. Es dauert auch nicht lange, da melden sich die ersten Künstler. Allerdings ist ein Angebot schlimmer als das andere. Vielleicht war ihr Raum ja doch gar nicht so schlecht? Oft bedarf es nur ein wenig Fantasie, und schon kann man die Dinge in einem neuen Licht betrachten.