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In aller Freundschaft

Serie, Arztserie • 22.01.2026 • 13:40 - 14:25
Simoni und Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) liegen im Clinch und dafür wird der renommierte Supervisor Dr. Wilhelm Mertens (Klaus Mikoleit) engagiert, der ihr Verhältnis wieder kitten soll. Sarah läuft bei ihm zur Hochform auf und kann es gar nicht nachvollziehen, dass er an ihrem Verhalten zweifelt.
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Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann, re.) steht unter Druck - so hat er sich seinen Einstand in der Sachsenklinik nicht vorgestellt. Doch gemeinsam mit Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann, li.) findet er die Ursache für Frenzens Schmerzen. Er hat einen Tumor.
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ARD/MDR - IN ALLER FREUNDSCHAFT, Fernsehserie 2006, Folge 304, "Schuld und Sühne", Regie: Celino Bleiweiß, am Dienstag (04.04.06) um 21:05 Uhr im Ersten Rüdiger Frenzen (Konstantin Graudus) hat die Operation gut überstanden und Susanne (Anka Baier) sieht ein, das sie ihre finanzielle Misere auch ohne Schmerzensgeld überstehen.
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Susanne Frenzen (Anka Baier) versucht ihren Mann Rüdiger (Konstantin Graudus) zu überzeugen, dass eine Klage mit der Hoffnung auf Schmerzensgeld, ihre einzige Chance ist, aus ihrer finanziellen Notsituation wieder herauszukommen.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2006
Altersfreigabe
6+
Serie, Arztserie
Rüdiger Frenzen kommt mit starken Schmerzen in die Sachsenklink. Vor einem Jahr hatte er einen Unfall mit einer Fraktur in der Nähe der Hüfte. Seitdem quälen ihn heftige Schmerzen. Seine Frau ist fest davon überzeugt, dass bei der Operation nach dem Unfall ein Kunstfehler passiert ist. Da die beiden die Raten für ihr Haus nicht mehr aufbringen können, knüpfen sie große Hoffnungen an einen Kunstfehlerprozess, an dessen Ende ein hohes Schmerzensgeld stehen soll. Susanne Frenzen beauftragt einen Anwalt. Bei einem Besuch in der Sachsenklink erkennt sie in Martin Stein den Arzt, der damals ihren Mann operiert hat. Martin Stein gerät unter Druck. Ihn quält der Gedanke, dass sein beruflicher Start in der Sachsenklink von einem Prozess überschattet werden könnte. Die Situation spitzt sich zu, als die Krankenakte, die die Vorgänge von vor einem Jahr erhellen könnte, unauffindbar ist. Dann wird bei Rüdiger Frenzen Knochenkrebs diagnostiziert. Die Frenzens behaupten nun, dass Stein dies vor einem Jahr hätte sehen müssen. Umso dringlicher erscheint die Beschaffung entlastender Unterlagen. Sarah Marquardt wird nervös. Eine Klage gegen die Sachsenklinik muss verhindert werden. Sie liegt allerdings gerade mit Professor Simoni im Clinch, der in ihrer Zusammenarbeit ein Kommunikationsproblem zu erkennen glaubt. Deshalb hat Simoni für sie und sich einen Supervisor engagiert, der ihr Verhältnis wieder ins Lot bringen soll.