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Hochalpen - Neue Wege am Berg

Natur + Reisen, Land + Leute • 17.02.2026 • 03:40 - 04:10
Das Becherhaus, vor 127 Jahren erbaut am höchsten Punkt des Bechergrats auf 3.200 Metern im Südtiroler Teil der Stubaier Alpen, wurde den ganzen Winter über umfassend saniert und hat seit 19. Juni geöffnet.
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Eine Berghütte aus Holz mit einem Schild „Brixner Hütte – Rif. Bressanone – 2300 m“, aus deren Fenster zwei Personen hinausschauen, wobei eine nach draußen zeigt.
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The High Alps are among the most impressive landscapes in Europe - and at the same time among the most fragile, threatened by climate change, migration and tourism.
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Personen in fluoreszierenden Sicherheitsjacken und Ausrüstung arbeiten auf und um die Konstruktion, während ein weißer Hubschrauber mit roten Markierungen am Heck über die Berge fliegt.
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Originaltitel
Hochalpen - Neue Wege am Berg
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2021
Altersfreigabe
6+
Natur + Reisen, Land + Leute
Mountain sports are in vogue. The high Alps are one of the most impressive landscapes in Europe - and at the same time one of the most fragile - endangered by climate change, migration and tourism. In the mountain destination of South Tyrol, it already has long been forbidden to build new mountain huts and shelters, but existing huts are being extensively renovated instead. The most spectacular renovation has been underway since last fall at 3.200 meters at the Becherhaus in the Italian part of the Stubai Alps. The highest South Tyrolean refuge is being made fit for the future with a budget of 1.2 million euros. , Bergsport liegt im Trend. Die Hochalpen gehören zu den beeindruckendsten Landschaften Europas - und gleichzeitig zu den fragilsten, gefährdet durch Klimawandel, Abwanderung und Tourismus. Im Berg- und Tourismusland Südtirol dürfen schon längst keine neuen Berg- und Schutzhütten mehr errichtet werden, dafür werden bestehende Hütten umfassend erneuert. Die spektakulärste Renovierung läuft seit vergangenem Herbst auf 3.200 Metern am Becherhaus im italienischen Teil der Stubaier Alpen. Das höchstgelegene Südtiroler Schutzhaus wird mit einem Budget von 1,2 Millionen Euro zukunftsfit gemacht.