Die 18-jährige Larissa erlebt, wie ihre Schwester Fiona von den wohlhabenden, auf ihren Ruf bedachten Eltern heimlich in ein Mutter-Kind-Heim gebracht wird, weil Fiona mit 17 schwanger ist. Die Eltern planen, das Baby zur Adoption freizugeben und dem scheinbar schwangeren Hausmädchen Natascha zu überlassen, während Fionas Freund Mirko gezielt ausgeschlossen wird. Larissa deckt mithilfe von Tagebuch, Anwaltsschreiben und Fotos den Plan auf, konfrontiert Fiona und Mirko und bringt Fiona dazu, gegen die Eltern aufzubegehren. Nach Geburt der Tochter Lilly widerspricht Fiona der Adoption, das Jugendamt erhält vor Gericht die Vormundschaft, Mirko wird als Vater anerkannt, und Dietmar gibt seinen Stolz auf. Fiona lebt mit Lilly im Mutter-Kind-Heim, Mirko macht eine Ausbildung, Larissa und die Eltern nähern sich an, und die Familie findet wieder zusammen.