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Drei Wochen Handy-Entzug: Das Experiment

Info, Gesellschaft + Soziales • 02.04.2026 • 23:10 - 00:15
Lisa Gadenstätter mit Biologie-Lehrer Fabian Scheck und allen Jugendlichen, die an dem Experiment teilnehmen. Fabian Scheck hatte die Idee zu dem Versuch. In wenigen Minuten werden die Handys für 3 Wochen abgedreht.
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Das Smartphone abzugeben ist für viele Jugendliche nicht leicht. Noch wissen sie nicht, was in den nächsten 3 Wochen auf sie zukommen wird.
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So schauts aus, wenn 69 Jugendliche ihre Handys abgeben. Ein Haufen Technik mit großem finanziellen, aber auch persönlichem Wert.
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„Für diese DOK1 macht Superstar RAF Camora eine Ausnahme und gibt eines seiner seltenen Interviews. Mit Lisa Gadenstätter spricht er über die Gefahren von Social Media und warum er selbst immer wieder monatelang auf Social Media verzichtet“.
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Originaltitel
Drei Wochen Handy-Entzug: Das Experiment
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2025
Info, Gesellschaft + Soziales
Kopfschmerzen, Unruhe, Nervosität, Aggressionen und Phantomklingeln: Die Entzugserscheinungen bei den Jugendlichen sind heftig. Schuld daran ist das fehlende Handy im Selbstversuch. 69 Jugendliche wagen ein Experiment und verzichten drei Wochen auf ihr Mobilgerät. Keine sozialen Medien, keine Nachrichten, keine Kommunikation. Vor allem der Anfang ist hart, denn Jugendliche verbringen im Schnitt etwa fünf Stunden pro Tag mit ihrem Mobiltelefon. Sie gehören zu einer Generation, die oft nicht weiß, wie es ist, ohne Smartphone zu leben. Nach vier bis fünf Tagen entdecken die Jugendlichen die positiven Seiten des Entzugs. Das außergewöhnliche Experiment wird wissenschaftlich vom Anton-Proksch-Institut und der Sigmund-Freud Privatuniversität in Wien begleitet. Die Dokumentation blickt tief in die Gefühls- und Gedankenwelt von 16-jährigen Schülerinnen und Schülern und zeigt, wie abhängig wir alle mittlerweile von unseren Smartphones sind. Auch der in Wien aufgewachsene Hip-Hop-Superstar RAF Camora kennt diese Abhängigkeit. Er hat sich nach einem Gehörsturz eine achtmonatige Social-Media-Pause verordnet. Für die Dokumentation macht er eine Ausnahme und beschreibt in einem seiner äußerst seltenen Interviews, wie sich sein Leben dadurch verbessert hat.