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Die Theorie von Allem

Spielfilm, Thriller • 13.04.2026 • 21:50 - 23:45
Die Physiker Dr. Strathen (Hanns Zischler, 2.v.l.) und Dr. Blumberg (Gottfried Breitfuss, re.) streiten auf einer Dinnerparty über Drogen und ihre Nazivergangenheit.
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Die geheimnisvolle Pianistin Karin (Olivia Ross) zieht Johannes (Jan Bülow) in ihren Bann, doch etwas stimmt nicht mit ihr: Sie weiß Dinge über ihn, die sie gar nicht wissen kann.
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Johannes Leinert (Jan Bülow) auf der Terrasse des Hotel Esplanade. 1962 reist er mit seinem Doktorvater Dr. Strathen zu einem Quantenphysik-Kongress in die Schweizer Alpen, doch der Redner, von dem eine Theorie von Allem erwartet wird, verspätet sich.
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Mordverdacht – als einer der deutschen Physiker auf monströse Weise ums Leben kommt, treten zwei Ermittler, die Kommissare Arnold (David Bennent, li.) und Amrein (Philippe Graber, re.), auf den Plan.
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Originaltitel
Die Theorie von Allem
Produktionsland
D, A, CH
Produktionsdatum
2023
Altersfreigabe
6+
Spielfilm, Thriller
Das Jahr 1962: Johannes Leinert reist mit seinem Doktorvater Julius Strathen zu einem Physiker-Kongress in die Schweizer Alpen. Ein iranischer Wissenschaftler soll hier einen bahnbrechenden Vortrag zur Quantenmechanik halten. Doch der Redner, von dem nichts weniger als eine Theorie von Allem erwartet wird, verspätet sich und die feine Gesellschaft fristet die Zwischenzeit mit geistreichen Dinner-Partys und eleganten Ski-Ausflügen. Eine geheimnisvolle Pianistin zieht Johannes in ihren Bann, doch etwas stimmt nicht mit ihr: Sie weiß Dinge über ihn, die sie gar nicht wissen kann. Als einer der deutschen Physiker auf monströse Weise ums Leben kommt, treten zwei Ermittler auf den Plan, die einen Mord vermuten. Während bizarre Wolkenformationen am Himmel auftreten, verschwindet die Pianistin spurlos und Johannes gerät auf die Spur eines Geheimnisses, das tief unter dem Berg Wurzeln geschlagen hat. "Die Theorie von Allem", die zweite lange Regiearbeit von Timm Kröger, ist ein Spiel mit Zitaten. Thriller, Film noir, Science-Fiction und europäisches Exploitation-Kino werden auf originelle Weise miteinander in Beziehung gesetzt und auf ihr erzählerisches Potenzial abgeklopft. Die Musik von Diego Ramos Rodríguez ist integraler Bestandteil des Spiels. So weiß man als Zuschauer nie, wo man steht: Ob der Film es ernst meint oder seinen Spaß mit unseren Erwartungen treibt. Gleich mit seinem Debütfilm wurde Timm Kröger in eine Nebensektion des Filmfestivals von Venedig eingeladen. Sein zweiter Langfilm "Die Theorie von Allem" nahm dann bereits im Wettbewerb am Lido teil und wurde mit drei Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet.