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Der Winzerkönig

Serie, Unterhaltungsserie • 30.11.2025 • 14:45 - 15:30
Claudia (Susanne Michel) beobachtet mit Eifersucht die Ankunft von Petra bei Thomas im Weingarten. Großwinzer Gottfreid Schnell (Wolfgang Hübsch).
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Vor den Augen des Kellerei-Ausstatters Ressler (Ferry Öllinger, Mitte) geraten Georg (Stefan Fleming, links) und Thomas (Harald Krassnitzer) aneinander.
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Paul (Achim Schelhas, links) und Thomas (Harald Krassnitzer) prüfen die Reife der Trauben.
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Paul (Achim Schelhas, links) und Thomas (Harald Krassnitzer) freuen sich über den ersten Traubensaft, der aus der Presse rinnt.
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Produktionsland
D, A
Produktionsdatum
2006
Serie, Unterhaltungsserie
Die Weinlese steht unmittelbar bevor, doch die Weinpresse fehlt. Georg hintertreibt die Lieferung der Presse. Als Thomas ihm auf die Schliche kommt, droht er seinem Schwager mit einem öffentlichen Skandal, was ihn seinen Posten als Bürgermeister kosten könnte ... Die Weinlese steht an und der neue Keller von Thomas ist betriebsbereit. In seiner Funktion als Bürgermeister von Rust kommt Georg nicht umhin, seinem Gegenspieler Thomas zu gratulieren. Dabei bemerkt er, dass das Wichtigste, die Weinpresse, noch nicht da ist. Thomas erklärt Georg, dass die neue Presse noch am selben Nachmittag geliefert werden soll. Als Georg den Keller verlässt, ruft er sofort bei Kellereiausstatter Ressler an und setzt ihn so unter Druck, bis dieser ihm für ein Mehrfaches des Preises die für Thomas bestimmte Presse überlässt. Thomas will am nächsten Tag mit der Lese beginnen, eine neue Presse kann aber laut Ressler frühestens in 14 Tagen geliefert werden. Georgs süffisantes Angebot, gegen 50 Prozent der Ernte in seinem Keller zu pressen, lehnt Thomas jedoch ab. Als Paul Georg besucht, stellt er fest, dass dieser eine neue Presse in Betrieb hat. Thomas ahnt eine Gaunerei und beginnt zu recherchieren. Tatsächlich gelingt es ihm zu beweisen, dass Georg ihm die Presse vor der Nase weggekauft hat. Er droht seinem Schwager mit einem öffentlichen Skandal, was ihn seinen Posten als Bürgermeister kosten könnte. Georg platzt fast vor Zorn, mehr noch aber seine Frau Andrea, als sie bemerkt, für welche schwachsinnige Aktion Georg so viel Geld hinausgeworfen hat. Georg steckt schließlich zurück und überlässt Thomas die Presse.