Lea, junge Mutter des kleinen Ben, kämpft zwischen Schule, Wohnungssuche und fehlender Unterstützung ihrer überforderten Mutter Karin. Lehrer Vollmer versucht, sie pädagogisch und menschlich zu stützen, während Mitschüler Ole sich in sie verliebt und sie mit übertriebenem Einsatz beeindrucken will. Als Ben nach versehentlichem Konsum von Oles Amphetaminen fast stirbt, gibt Lea sich die Schuld und will ihn zur Adoption freigeben; Karl und Barbara erwägen, ihn zu adoptieren. In einer Elternrunde zeigt Vollmer, dass alle Fehler machen, solange sie nicht aufgeben. Karin erkennt, wie wichtig Lea und Ben für ihr Leben sind, holt Lea zurück nach Hause, Ole findet zu mehr Ehrlichkeit, und Lea entscheidet sich, Ben zu behalten; gemeinsam denken sie sogar über die Aufnahme eines älteren Pflegekindes wie Piet nach.