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Der Hodscha und die Piepenkötter

Fernsehfilm, Komödie • 22.04.2026 • 20:15 - 21:45
Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige,
politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«.
Die Fronten sind klar, der Kampf um den Bau der Moschee kann beginnen: Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich, Büro der Bürgermeisterin) bringt sich gegen Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) in Stellung.
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Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige,
politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«.
Beim Gegenbesuch, auf dem Hof der alten Moschee: V.l. Osman (Hasan Ali Mete), Nuri Hodscha (Hilmi Sözer), die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) mit ihrem Gastgeschenk sowie ihrem Assistenten Meyer (Eric Klotzsch).
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ONE DER HODSCHA UND DIE PIEPENKÖTTER, am Sonntag (26.04.26) um 20:15 Uhr.
Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige,
politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«.
Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) greift zu drastischen Mitteln: er gibt den Muezzin und ruft von den Dächern von Lautringen zum Gebet.
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Artig verabschieden Nuri Hodsch (Hilmi Sözer, r), Osman (Hasan Ali Mete, Mitte) und seine vollverschleierte Frau Cicek (Sermin Kayik) die Piepenkötter nach ihrem Besuch der alten Moschee.
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Originaltitel
Der Hodscha und die Piepenkötter
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Fernsehfilm, Komödie
Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: "Der Hodscha und die Piepenkötter". Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich), amtierende Bürgermeisterin von Lautringen, steht kurz davor, für ihre Partei in die kommende Bürgermeisterwahl zu ziehen. Doch die türkische Gemeinde der Stadt will endlich ihre neue Moschee bauen. Was deren Geistlichen, den neuen Hodscha (Hilmi Sözer), erfreut, bringt die Piepenkötter parteipolitisch enorm in die Bredouille. Es bleibt ihr nichts übrig, als die Pläne des Hodschas zu durchkreuzen. Das Duell zweier hinterlistiger Dick- und Hitzköpfe nimmt seinen Lauf.