La vie d'une femme: Die täglichen Kämpfe einer Chirurgin Der Film La vie d'une femme von Charline Bourgeois-Tacquet kommt diesen Mittwoch in die Kinos. Der Spielfilm begleitet Gabrielle, eine dynamische Frau in den Fünfzigern, die zwischen der von ihr geleiteten chirurgischen Abteilung und ihren Angehörigen hin- und hergerissen ist. Ihr Leben scheint wie am Schnürchen zu laufen, bis die Schriftstellerin Frida für einige Wochen in ihre Abteilung kommt und ihren Alltag auf den Kopf stellt. Dieses Porträt einer erfolgreichen und selbstbewussten Frau ist vom Berufsleben von Chloé Bertolus inspiriert. Die auf die Rekonstruktion entstellter Gesichter spezialisierte Chirurgin operierte unter anderem den Journalisten Philippe Lançon, der bei dem Anschlag auf Charlie Hebdo verletzt wurde. Boom der Rechenzentren: Strategische Chance oder ökologischer Irrsinn? In Frankreich nimmt die Zahl der Rechenzentrumsprojekte zu. Während die USA mit fast 3.000 Rechenzentren die Hälfte des weltweit in Betrieb befindlichen Bestands stellen, will Frankreich den Ausbau dieser Infrastruktur beschleunigen. Ziel ist es, digitale Souveränität zu erlangen und den durch den Boom der künstlichen Intelligenz stetig wachsenden Bedarf an Datenspeicherung zu decken. Dennoch stehen Rechenzentren in der Kritik: Neben den damit verbundenen optischen und akustischen Beeinträchtigungen stellen diese energie- und wasserintensiven Anlagen ein Umweltproblem dar. Nach der Bekanntgabe des Todes von Yves Brunier, dem Mitbegründer und Darsteller der Figur Casimir, blickt Xavier Mauduit auf die Geschichte des berühmten orangefarbenen Dinosauriers aus der französischen Kindersendung L'île aux enfants zurück. Théophile Cossa befasst sich mit dem ersten Einsatz eines ökologischen Sargs aus Pilzen in Australien.